Börsen Information: März 2018

StarCapital AG – Marktkommentar März 2018

Die Rückkehr der Volatilität

Sehr geehrte Anlegerinnen,
sehr geehrte Anleger,

über 18 Monate stiegen die globalen Aktienmärkte, teilweise wie an der Schnur gezogen, und ohne einen Hauch von Volatilität. Die risikogewichtete Überrendite des US-Aktienindex S&P 500 gegenüber dem 10-jährigen Staatsanleihezins (Sharpe Ratio) stieß in historische Sphären vor. Nach einem starken Jahresbeginn lösten dann aufkommende Zinsängste im Zusammenhang mit einem Anstieg der US-Stundenlöhne eine heftige Korrektur aus. Nach einer kurzen Gegenbewegung sorgten die protektionistischen Pläne des US-Präsidenten für eine zweite Abwärtswelle. Aktuell scheinen wir uns in einer erneuten Erholungsbewegung zu befinden.

War das bereits das von vielen ersehnte Atemholen des Marktes mit der Chance auf günstige Nachkaufgelegenheiten?
Zur Beantwortung der Frage befassen wir uns zunächst mit der Zinsthematik. Aktuell ist der Anstieg der Stundenlöhne in den USA bereits wieder auf 2,6 % zurückgegangen. Eine Anhebung der Mindestlöhne, Vollbeschäftigung infolge der starken Konjunktur und der demografischen Entwicklung (Baby Boomer gehen in Rente) lassen jedoch ein weiteres Anziehen der Löhne erwarten. Dies gilt analog auch für die Länder Nordeuropas, Japan und China. Nach einer UN-Studie sinkt bereits in wenigen Jahren die arbeitsfähige Bevölkerung weltweit mit Ausnahme von Afrika und Indien. Dieser Mangel an insbesondere qualifizierten Arbeitskräften kann vermutlich nur zum Teil durch Produktivitätsgewinne infolge der voranschreitenden Digitalisierung und Automatisierung kompensiert werden.

Zusätzlich haben vor eineinhalb Jahren die Rohstoffpreise begonnen, ihre fünfjährige Megabaisse hinter sich zu lassen. Aufgrund dramatischer Einschränkungen der Investitionen und eines Rückgangs der Kapazitäten im Minensektor ist angesichts des starken Wachstums der Weltwirtschaft und des rasanten wirtschaftlichen Aufkommens Indiens mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Das moderate, aber nachhaltige Come-back der Inflation bedeutet, dass die Zinswende bereits hinter uns liegt. Der Abbau der Anleihekäufe durch die wichtigsten Notenbanken und der weitere Anstieg der globalen Staatsverschuldung verstärken zusätzlich den Trend steigender Zinsen. Die kreditfinanzierte US-Steuerreform erhöht wie in der Reagan-Ära das Angebot an US-Staatsanleihen. Für die Rentenmärkte ist dies kein gutes Omen. Unterbrochen von kurzen Erholungsbewegungen werden die Zinsen in den meisten Industrieländern weiter steigen. Profitieren kann man von dieser Entwicklung mit Short-Positionen in Zinsfutures und inflationsindexierte Anleihen (sog. „Linkern“). Das größte Risiko im Rentensegment liegt jedoch im Hochzinsanleihebereich, früher auch als „Junk Bonds“ bezeichnet. Steigende Zinsen, kombiniert mit einem leichten Rückgang der wirtschaftlichen Dynamik, könnten angesichts der niedrigen Liquidität in diesem Bereich zur Katastrophe führen. Das Tor aus diesem Segment ist so klein, dass bei einer Massenpanik nur wenigen die Flucht gelingen wird.

Um die hohe weltweite Staatsverschuldung managen zu können, werden die Notenbanken alles dafür tun, dass der Zinsanstieg nicht aus dem Ruder läuft. Nur niedrige oder am besten negative Realzinsen gewährleisten, dass die Budgetdefizite unter Kontrolle bleiben. Die Finanzrepression wird uns nicht mehr verlassen. Trotz anziehender Inflation werden 3-4 % Zinsen und nicht 6 % wie in der Nachkriegszeit zum „New Normal“. Dies entspricht auch eher dem „Old Normal“, wenn man die US-Historie des Jahrhunderts vor dem 2. Weltkrieg als Maßstab heranzieht.

Was heißt das für die Aktienmärkte? Grundsätzlich ist ein limitierter Zinsanstieg bei anhaltend guter Konjunktur und attraktiven Gewinnsteigerungen der Unternehmen kein großes Problem für die Aktienmärkte. Kapitalverlagerungen vom Renten- zum Aktienmarkt sorgen sogar für eine positive Marktentwicklung. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch, denn in der Regel führen steigende Zinsen zu einer erhöhten Volatilität. Davon haben wir bereits im Januar und Februar einen ersten Vorgeschmack bekommen.

Als weiterer Volatilitätsauslöser ist die neue protektionistische Politik der Trump-Regierung hinzugekommen. Die bisher verkündeten „Schutzzölle“ für Stahl- und Aluminiumimporte betreffen zwar lediglich 1,5 % der gesamten US-Importe, dennoch kann eine weitere Eskalation gegenseitiger Handelsbelastungen (Zölle) erneute Irritationen an den Aktienmärkten auslösen. Aufgrund des nachlassenden monetären Rückenwinds für die Kapitalmärkte rückt die Gewinnentwicklung immer mehr in den Vordergrund. Angesichts der starken Konjunktur ist diese weltweit auf historisch überdurchschnittlichem Niveau. Da am aktuellen Rand die bisher sehr starke Dynamik der Weltwirtschaft etwas nachlässt, muss jedoch von einer Normalisierung der Gewinnsteigerungen zurück in den einstelligen Bereich ausgegangen werden. Auch dies kann zu temporären Kursrückgängen an den Aktienmärkten führen, die beispielsweise den Deutschen Aktienindex DAX durchaus unter die 11.000 Punktemarke fallen lassen können. Obgleich wir während der beiden Korrekturen des Jahres 2018 bereits selektive Neukäufe getätigt haben, halten wir den Großteil unseres Pulvers (Kasse) trocken. Spätestens aber bei weiteren 10- bis 15 %-Korrekturen würden wir das dann sehr attraktive Bewertungsniveau zu einem Kompletteinstieg nutzen.

Wo sehen wir neben Deutschland bzw. Europa die besten Einstiegschancen? In den Schwellenländern, für uns der „place to be“ in den nächsten Jahren! Eine faire Bewertung, Unterinvestition der internationalen Großanleger, ein günstiges monetäres Umfeld sowie eher unterbewertete Währungen machen diese Länder außerordentlich attraktiv und bieten enormes Nachholpotential. Daneben Japan, insbesondere nach den bereits heftigen Korrekturen dieses Jahres.

Interessante Einzelwerte finden wir im Grundstoff-, Energie- und Finanzsektor. Zuletzt haben wir auch bereits in der über viele Jahre heftig gebeutelten Versorgerbranche weitere Positionen aufgebaut. Der begonnene Reflationierungs- und Zinsanstiegstrend lässt starken Rückenwind für den von uns präferierten Value-Anlagestil aufkommen.

Wir freuen uns, dass wir von Lipper auf Basis der Wertentwicklung der letzten drei Jahre zum besten deutschen „Mischfondshaus“ in der Kategorie der kleinen wendigen Vermögensmanager gekürt wurden. Dies ist uns Ansporn, die exzellente Performancehistorie des Hauses StarCapital auch in der Zukunft fortzusetzen.

Einen warmen Frühling nicht nur an den
Börsen wünscht Ihnen

Ihr Manfred Schlumberger

Herausgeber: StarCapital AG, Kronberger Str. 45, D-61440 Oberursel

Börsen Information: 14.02.2018

Lingohr & Partner Asset Management GmbH – Marktkommentar Februar 2018

Es ist eigentlich erschreckend, dass etwas ganz „Normales“ einen derartigen Kurseinbruch an den Börsen auslöst. Dass Leitzinsen nach einer sehr langen Zeit äußerst niedrigen Niveaus wieder einmal steigen, sollte tatsächlich erwartet werden. Genau dieser Umstand hat jedoch die Nervosität an den Aktienmärkten zurückkehren lassen. So sehr, dass innerhalb von wenigen Stunden allein an den amerikanischen Börsen das Aktienkapital um eine Billion Dollar schrumpfte und der Dow-Jones-Index mit zwischenzeitlich knapp 1.600 Zählern seinen in Punkten bisher größten Tagesverlust verzeichnete. Die Ausmaß der aktuellen, schwachen Marktbewegung ist vor allem technischer Natur und auf das Schwankunsbarometer „VIX“ zurückzuführen, auf welches zuletzt mit Derivaten spekuliert worden ist.

Eine Korrektur an den Aktienmärkten ist normal.

Eine Korrektur gehört an den Aktienmärkten von jeher dazu. Ob diese plötzlich – innerhalb weniger Handelsstunden – oder über einen längeren Zeitraum von mehreren Monaten vonstatten geht, ist letztlich nicht von primärer Bedeutung. Eine Korrektur ist daher nur sinnvoll und für die langfristige Entwicklung der Aktienkurse sogar gesund. Wer sich die langfristige Kursentwicklung des Dow Jones oder Dax-Index anschaut, wird diese kurzfristige, Verwerfung, wie die aktuelle, auf Sicht von 10, 15 oder 20 Jahren retrospektivisch nur sehr schwer erkennen können. Verluste mussten die Anleger über solche Langfrist-Zeiträume in der Vergangenheit gar nicht fürchten. Im Gegenteil: Im schlechtesten vom DAI (Deutsches Aktieninstitut e.V) Rendite-Dreieck erfassten 20-Jahres-Zeitraum lag die jährliche Rendite des DAX immerhin bei noch fast 6 Prozent.

Das konjunkturelle Umfeld ist für Aktien gut.

Hinzu kommt, dass das aktuelle Börsenbeben auf keinem geopolitischen Ereignis basiert und das konjunkturelle Fundament gesund erscheint. Anzeichen die auf eine beginnende starke Korrektur hindeuten würden, sind nur schwer zu erkennen. Die laufende Unternehmens-Berichtssaison konnte bisher insgesamt überzeugen und die US-Konjunktur sowie die Wirtschaft in der Euro-Zone zeigen bisher keine Zeichen von Schwäche. Aktuell waren es bisher „nur“ Sorgen, dass die Zinsen schneller steigen könnten als bisher vermutet. Das ISM-Stimmungsbarometer für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe in den Vereinigten Staaten verzeichnete einen der höchsten Stände seit Beginn der Erhebung im Jahr 2008. Aus Sicht eines disziplinierten und systematischen Value Investors bieten kurzfristige Marktverwerfungen Kaufchancen, da attraktive Unternehmen insbesondere dann zu einem niedrigeren Preis zu erwerben sind.

Lingohr & Partner‘s Anlagephilosophie und -prozess basieren auf eben dieser Grundlage fundamentaler Bewertungskennzahlen. Demnach gehören Prognosen und Annahmen von makroökonomischen sowie politischen Ereignissen nicht zur Anlagestrategie unseres Hauses. Die Grundlage unseres Strebens besteht in der Identifizierung unterbewerteter Unternehmen auf Basis fundamentaler Kennzahlen. Kurzfristiges Timing von Marktbewegungen und makroökonomische Überlegungen sind nicht Teil des Entscheidungsprozesses. Infolge steigender Leitzinsen und dem Beginn einer kontraktiven Geldpolitik werden die inflationsbereinigten Zinszahlungen alternativer festverzinslicher Wertanlagen nicht ausreichen, um langfristig durchschnittlich
höhere Renditen als im Aktienmarkt zu erwirtschaften. Investoren werden bei ihren Investitionsentscheidungen unseres Erachtens nach ihr Augenmerk vermehrt auf die Unternehmensbewertung richten. Historisch betrachtet haben Value-Unternehmen in einem Marktumfeld mit steigenden Zinsen und anziehender Inflation deutlich bessere Renditen erzielt als andere Investmentstile. Die attraktive absolute Bewertung unseres Portfolios, als auch die relative Diskrepanz ggü. dem Vergleichsindex, bietet aus unserer Sicht weiterhin die Chance, zukünftig absolut sowie relativ gute Ergebnisse zu erzielen.

Börsen Information: 13.02.2018

Da haben uns die Märkte nach langer Zeit nun mal wieder etwas durchgeschüttelt, was uns allerdings nicht so ganz überrascht hatte.

Das positive Marktumfeld mit der extrem niedrigen Volatilität im vergangenen Jahr und dem steilen Kursanstieg an den nordamerikanischen Aktienmärkten musste über kurz oder lang mal ein Ende finden. Die aktuelle Situation beurteilen wir derzeit allerdings noch als eine normale und auch gesunde Marktkorrektur. Auf der Anlageausschuss-Sitzung im Januar hatte ich ja bereits darauf hingewiesen, dass sich kurzfristige Rückschlagrisiken aufgebaut hatten, da ein wesentlicher Teil der internationalen Aktienmärkte in die überkaufte Zone eingelaufen war. Aufgrund dessen hatten wir die Aktienquote bereits Ende Januar in einem ersten Schritt reduziert. Dabei wurde vor allem der Anteil Nordamerikas reduziert. Die Kursschwäche zu Beginn dieser Woche haben wir taktisch für Rückkäufe genutzt, allerdings vornehmlich in Europa und in den Schwellenländern.

Die wirtschaftlichen Rahmendaten (Gewinnentwicklung der Unternehmen, Wachstumsaussichten) sind weiterhin positiv und trotz der eingeleiteten Zinswende wird in den USA nicht mit einem starken Zinsanstieg gerechnet. Für die weitere Kursentwicklung an den Aktienmärkten kommt es nun allerdings vor allem darauf an, dass sich aus der aktuellen Marktkorrektur kein nachhaltiger Abwärtstrend etabliert. Sollte dies jedoch der Fall sein, würden wir das Risiko in den beiden RWS Fonds ERTRAG und DYNAMIK über Verkäufe von Aktien-ETFs weiter deutlich reduzieren. Aktuell liegt die Aktienquote beim RWS ERTRAG noch bei 22%, beim RWS DYNAMIK bei 88%.

Es kommt nun also auf eine geschickte und flexible Steuerung der taktischen Allokation an. Über unsere regelbasierten Anlagestrategien agieren wir immer eng an den Markttrends. Sollten sich nachhaltige Veränderungen in der Allokation ergeben, dann informieren wir Sie direkt.

Bei Rückfragen kommen Sie jederzeit gerne auf unsere RWS Berater zu.

Pressemitteilung – Jubiläumsauftakt 2018 – Finanzbranche

Pressemitteilung RWS AG, Hannover

Hannoveraner Traditionsunternehmen startet ins 40jährige Firmenjubiläum Auftakt im EXPOWAL Hannover mit Finanzmesse Zum Start ins Jubiläumsjahr hat die RWS Makler GmbH am Samstag, den 20.01.2018 ihre über 200 bundesweit tätigen Vertriebspartner zu ihrer Auftaktveranstaltung mit Finanzmesse in den EXPOWAL Hannover eingeladen, wo sich alle namhaften Versicherungsgesellschaften und Partnerbanken präsentierten. „Diese Veranstaltung ist für die Beratungsqualität unserer Vertriebspartner von großem Nutzen, da sie, aus erster Hand, die neuesten Produktgenerationen vorgestellt bekommen und ihre Fragen direkt bei den Versicherern und Banken klären und somit gut in das neue Geschäftsjahr starten können“ führt Jörg Christian Hickmann, Vorstandsvorsitzender der RWS AG, aus.

Finanzbranche mit großem Wachstumspotential

Für die Zukunft sieht die RWS AG großes Wachstumspotential, denn immer mehr Finanzvermittler und Finanzmakler verlassen aufgrund der stärkeren Regulierung, den Markt, so dass sich die Teilnehmer in den vergangen 10 Jahren von 450.000 auf 230.000 Vermittler und Makler verringert haben. Der Beratungsbedarf der Kunden ist hingegen gestiegen und die entstandene qualifizierte Beratungslücke muss geschlossen werden. „In den meisten Branchen in Deutschland herrscht ein Verdrängungswettbewerb, d.h. dass nur dann neue Produkte platziert werden können, wenn ein Mitbewerber verdrängt wird. Der Finanzdienstleistungsmarkt wächst von Tag zu Tag und bietet somit einen idealen
Einstieg für Menschen, die in unserer Branche Karriere machen wollen und Geld verdienen möchten“, so Jörg Christian Hickmann. „Um den erhöhten Beratungsbedarf
gerecht zu werden, suchen wir deutschlandweit hauptberufliche Berater und Interessierte, die sich im Nebenberuf verwirklichen wollen“, ergänzt Vertriebsvorstand Jens Burmeister.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1978 -vor 40 Jahren- ist die RWS Vermögensplanung ein anerkannt kompetenter und für seriöse Arbeit bekannter Partner bei der individuellen
Vermögensplanung. „Unser erklärtes Unternehmensziel ist es, unseren Kunden Geldanlagen zu vermitteln, die Rendite, Wachstum und vor allem Sicherheit bieten.“, erklärt Jörg Christian Hickmann, Vorstandsvorsitzender der RWS AG. Die RWS AG hat sich ausschließlich auf staatlich kontrollierte Produkte spezialisiert, wobei das Investmentfondssparen eine zentrale Rolle einnimmt. Die drei von RWS AG initiierten Investmentfonds verwalten ein Vermögen an Kundengeldern von ca. 300 Mio. Euro.

Kontakt: RWS Vermögensplanung, Manuela Dehn, Telefon +49 5 11 9 02 56-71,
Telefax +49 511 9 02 56-74, E-Mail: dehn@rws.de

Aktuelles Stellenangebot

Wir wachsen. Sie auch? Solides Zweiteinkommen mit Gestaltungsoption nach oben.
Wir bieten Ihnen einen abwechslungsreichen Nebenjob in Hannover in der Finanzbranche.

Sie suchen nach einem sicheren Zusatzverdienst, doch bisherige Jobangebote bzw. Nebenjobs haben Sie nicht angesprochen? Sie möchten eine Tätigkeit, die Ihren Ansprüchen gerecht wird, Sie wollen auch mal herausgefordert werden und nicht einfach irgendwas machen? Außerdem sind Sie kommunikativ, arbeiten gerne im Team und lieben es, wenn Erfolg sichtbar wird.

Unter dem Stichwort „Zweiteinkommen Hannover“ laden wir Sie ein, uns Ihre Bewerbungsunterlagen zu zusenden.

Im Zuge unserer Expansion bieten wir kompetenten und anspruchsvollen Personen einen abwechslungsreichen Nebenjob in Hannover als ‚Assistenz in der Finanzberatung‘. Kaufmännische Kenntnisse sind natürlich vorteilhaft, doch nicht zwingend nötig. Wir bieten auch Quereinsteigern und Berufsanfängern die Möglichkeit, sich bei uns einzuarbeiten und fortzubilden.

Machen Sie nicht irgendwas. Kommen Sie zu uns. Wir bieten in Hannover einen  spannenden Nebenjob in einer stetig wachsenden Branche.

Wir gehören zu den TOP 10 der „vorbildlichen“ deutschen Finanzdienstleister. Seit genau 40 Jahren dient unsere Geschäftspolitik dem Wohl unserer über 130.000 Kundinnen und Kunden. Bundesweit gehören wir zu den größten Gesellschaften, an der kein Bank- oder Versicherungskonzern beteiligt ist.

Wenn Sie ein zusätzliches Einkommen suchen und das Wort Finanzanalyse Ihr Interesse weckt, dann bieten wir Ihnen einen spannenden Nebenjob in Hannover. Für die einen genau die richtige Ergänzung, für die anderen der erste Schritt hin zum/zur erfolgreichen FinanzberaterIn.

Mit der RWS Makler GmbH haben Sie einen fairen und verlässlichen Partner an Ihrer Seite.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung als:

Assistenz in der Finanzberatung

Nebenjob in Hannover

  • Als Assistent/-in verdienen Sie zwischen € 400 – € 800 als Zweiteinkommen!
  • Wir bieten Ihnen außerdem eine kostenfreie Basis- und Persönlichkeitsausbildung.
  • Mit unserer RWS-Finanzanalyse erreichen wir eine Erfolgsquote von über 80%. Das zahlt sich auch für unsere Assistenten/-innen aus.
  • Sicheres Einkommen in einer spannenden und stetig wachsenden Branche

Wenn Sie einen erfahrenen und als vorbildlich ausgezeichneten Geschäftspartner für Ihre erfolgreiche berufliche Zukunft suchen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Die Basisrente

Die Basisrente – Altersvorsorge und „Steuersparkonto“ in einem.

Nutzen Sie die steuerlichen Vorteile der Basisrente und sichern Sie sich gleichzeitig  optimal ab.

Die Basisrente (oder auch „Rürup-Rente“) ist eine zusätzliche Möglichkeit der privaten Altersvorsorge. Bei der Basisrente schließen Sie einen Vorsorgevertrag ab und erhalten lebenslang eine zusätzliche monatliche Rente (Leibrente).

Der Clou daran: Die Basisrente gilt zwar als private Altersvorsorge, wird aber dennoch vom Staat steuerlich gefördert!

Förderungsberechtigt ist generell jede Person, die einkommensteuerpflichtig ist und ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Entwickelt wurde die Basisrente ursprünglich für Selbstständige und FreiberuflerInnen, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
Doch auch Festangestellte können von der Basisrente profitieren.

Dies gilt insbesondere für:

  • Arbeitnehmer/innen (ledig) ab 25.000 EUR p.a.
  • Arbeitnehmer/innen (verheiratet) ab 35.000 EUR p.a.
  • Freiberufler/innen im Versorgungswerk
  • In der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtige Selbstständige

Mit der Basisrente schließen Sie mögliche Versorgungslücken im Alter. Über Zusatzbausteine werden aber auch weitere folgenschwere Risiken abgesichert, die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung inkludiert sind. Zusätzlich nutzen Sie als Versicherte/r  Steuervorteile. Kurzum: Altersvorsorge und „Steuersparkonto“ in einem.

Die Basisrente kann in verschiedenen Varianten abgeschlossen werden:

  • als Basisrente mit und ohne Hinterbliebenenschutz
    Werden keine Zusatzvereinbarungen zur Absicherung von Hinterbliebenen wie dem oder der Ehe-/ LebenspartnerIn oder Kindern getroffen, wird an Ihre Familie bei Tod des Versicherten keine Leistung ausgezahlt.
    Als Zusatzbaustein ist der Einschluss einer Hinterbliebenenrente jedoch möglich.
  • als fondsgebundene Basisrente
    Dabei werden die eingezahlten Beiträge in Investmentfonds investiert.
    Die Höhe der späteren Rente hängt von der Wertentwicklung der Fonds ab und wird erst zum Rentenbeginn festgelegt. Bei umsichtiger Streuung Ihres Kapitals, können Sie  somit ein sicheres Vermögen fürs Alter aufbauen.

Hinweis: Sie können bei der fondsgebundenen Basisrente auch eine Garantieleistung vereinbaren. Dabei wird ein Teil des Beitrags dafür verwendet, dass Ihnen bei Ihrem Rentenbeginn in jedem Fall die bis dahin eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen.

Die Basisrente – Wer clever kombiniert, ist bestens abgesichert.

Die Basisrente ist mit verschiedenen Zusatzbausteinen zur Absicherung folgenschwerer Lebensrisiken kombinierbar. Hierzu zählen in erster Linie

  • die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung
  • die Hinterbliebenenrente

Gut zu wissen
Die Übergangsregelung bis 2025

Erst ab dem Jahr 2025 sind 100% der eingezahlten Beiträge zur Basisrente steuerlich abzugsfähig. Bis dahin gilt eine Übergangsregelung, die einen kontinuierlichen Anstieg der steuerlichen Abzugsmöglichkeit vorsieht:

Versteuerung der Basisrente in der Rentenphase

Die Basisrente unterliegt derselben steuerlichen Behandlung wie die gesetzliche Rente. Das bedeutet, dass nur der Teil der Rente versteuert wird, der über den jeweils gültigen steuerfreien Anteil hinausgeht. Die volle Besteuerung gilt ab dem Jahr 2040.

! Eingezahlte Beiträge sind bei Arbeitslosigkeit geschützt

Die eingezahlten Beiträge zur Basisrente sind auch im Falle von Arbeitslosigkeit geschützt: Weder die Agentur für Arbeit noch das Sozialamt oder eventuelle Gläubiger haben Zugriff darauf.

Wie das funktionieren kann? Schauen Sie sich unseren kurzen Erklärfilm dazu an und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.[/vc_column_text][vc_column_text]Und für Selbstständige ist die Basisrente die einzige Möglichkeit staatliche Förderung für die eigene Altersvorsorge in Anspruch zu nehmen.

Wie das funktionieren kann?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Wechsel im Vorstandsvorsitz und Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der RWS Makler GmbH, Hannover, hat Herrn M.A., Assessor (jur.) Jörg Christian Hickmann (49) ab 1. Juli 2017 zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt.

Sein seit dem Jahre 2011 amtierender Vorgänger, Dipl.-Betriebswirt Klaus Dombrowski (64), wurde von der RWS-Hauptversammlung am 23. Juni 2017 zum Nachfolger des langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Rechtsanwalt Gerald Milter, gewählt.

Ebenfalls neu in dem dreiköpfigen Gremium ist der Steuerberater, Dipl.-Kfm. Bernd Hagemeier (52), als Nachfolger von Stefan Hagemeier.

Herr Dipl.-Kfm. Alexander von Roon (48) wurde für weitere fünf Jahre als Aufsichtsrat bestätigt.

Die weiteren beiden RWS-Vorstandsbereiche leiten Jens Burmeister (43), Vertrieb und Dipl.-Kfm. Waldemar von Roon, Finanzen.

Diese Neuordnung ist eine weitere wichtige Maßnahme zur Umsetzung der geplanten Wachstumsziele bei Erhaltung der absoluten Unabhängigkeit der RWS AG von Banken, Versicherungen und vergleichbaren Instituten. Unabhängig bedeutet, dass keine Bank, kein Versicherungskonzern, keine Kapitalvermittlungsgesellschaft und keine Bausparkasse an unserem Unternehmen beteiligt ist.

Für das Geschäftsjahr 2016 konnte das Unternehmen ein Umsatzplus von 6,0 %, einen Zuwachs des Bilanzgewinns von 17,1 % und eine Steigerung des Jahresüberschusses von 78,5 % melden. Das Jahr 2017 verläuft nach Plan.

Kontakt: RWS Vermögensplanung, Manuela Dehn, Telefon 0511 90256-71, Telefax 0511 90256-74, E-Mail: dehn@rws.de

Das Pflegestärkungsgesetz

Es ist die größte Pflegereform aller Zeiten: Die Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 wurden von den Pflegegraden 1, 2, 3, 4 und 5 abgelöst. Diese Änderungen sollen vor allem demenzkranken Älteren die gleichen Pflegeleistungen zusichern wie körperlich Pflegebedürftigen.

Es gilt zu beachten, dass der neue Pflegegrad 1 nur für Personen in Frage kommt, die nach dem 1. Januar 2017 einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen.

Mit dem neuen Prüfverfahren NBA („Neues Begutachtungsassessment“) werden Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder anderer Prüforganisationen ab 2017 alle neuen Antragsteller auf Pflegeleistungen persönlich anhand eines Fragenkatalogs auf den Grad ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit hin überprüfen. Entsprechend des Gutachtens entscheidet dann die zuständige Pflegekasse, ob sie ihrem Versicherten einen Pflegegrad zubilligt oder seinen Antrag ablehnt.

Wie selbstständig ein Antragsteller noch ist, ermitteln die Prüfer mit dem neuen Begutachtungsinstrument NBA nach einem Punktesystem. Dabei gilt: Je mehr Punkte der Begutachtete erhält, einen umso höheren Pflegegrad und umso mehr Pflege- und Betreuungsleistungen genehmigt seine Pflegekasse.

  • Pflegegrad 1: Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit (12,5 bis unter 27 Punkte)
  • Pflegegrad 2: Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit (27 bis unter 47,5 Punkte)
  • Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit (47,5 bis unter 70 Punkte)
  • Pflegegrad 4: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit (70 bis unter 90 Punkte)
  • Pflegegrad 5: Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung (90 bis 100 Punkte).

Folgende Kriterien werden bei der Einstufung berücksichtigt

Pflegediagramm
Mobilität (10%) Kognitiv / Verhalten (15%) Selbstversorgung (40%) Behandlung / Therapie (20%) Alltagsgestaltung (15%)

Fund-Award 2017 für den RWS-ERTRAG

Podestplatz für einen der besten Dachfonds überwiegend Rentenfonds im 10-Jahres-Vergleich!

10-Jahres-Wertentwicklung (2006-2016): 3,67 % p.a.

Seit Auflage 15.01.2005 hat der RWS-Ertrag sogar eine Wertentwicklung von 4,19 % p.a. per März 2017 erzielt!

Seit 12 Jahren zeichnet sich der RWS-Ertrag –gemanagt von Markus Kaiser (Star-Capital)- mit einer tollen Performance für den konservativen Anleger aus.

Er ist damit mehr als nur eine Alternative beim aktuellen Niedrigzinsniveau.

Diese Entwicklung wurde nun mit einem tollen 3. Platz beim Fund-Award 2017 für den Zeitraum 10 Jahre in der Kategorie „Dachfonds überwiegend Rentenfonds“ honoriert.

Fund Awards 2017

Ein Handy für den Gorilla!

Große Handy-Sammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt – RWS AG macht mit!

Berggorillas zählen zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Menschenaffen. Es gibt nur noch etwa 880 Tiere, die Hälfte davon im Virunga Gebiet. Der Virunga Nationalpark im Herzen Afrikas ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt und ein UNESCO Weltnaturerbe.

Seit 1994 ist der Nationalpark auf der Liste der bedrohten Welterbe. Seitdem die Nachfrage nach Coltan-Erz und dem daraus gewonnenen Tantal zur Herstellung kleinster Kondensatoren für Elektronikgeräte in den letzten Jahren in die Höhe schnellte, entstanden viele illegale Abbaustätten, die den Lebensraum des Gorillas zerstören.

Helfen Sie gemeinsam mit dem RWS-Team ein Stück Wildnis zu bewahren und den Lebensraum der Berggorillas zu schützen:

„Spenden Sie Ihre alten Handys oder Smartphones für das Rohstoff-Recycling!“

Wenn Sie Ihr altes Handy für diesen guten Zweck spenden möchten, haben wir in der RWS-Zentrale in Hannover eine Sammelbox dafür bereitgestellt.
Sie können auch gerne Ihrer RWS-Beraterin / Ihrem RWS-Berater das Handy zu diesem Zweck mitgeben.

Mehr Informationen / Kontakt:
RWS Makler GmbH
Jörg Christian Hickmann
E-Mail: hickmann@rws.de
Flyer: Flyer (pdf)